Sonntagsmatinee am 5. Juli 2020

 


Anmerkung der Redaktion

Für die zur Verfügung gestellten Beiträge zeichnen in Inhalt und Qualität der Darstellung und Meinung ausschließlich die Verfasser verantwortlich. Die Initiatoren treffen lediglich die Auswahl zur Zusammenstellung der Beiträge, behalten sich aber vor in begründeten Fällen auch Beiträge abzuweisen.
 

KulturVision


Gunnar Matysiak - virtuelle Ausstellung (2:10)


Der Maler, Grafiker und Illustrator Gunnar Matysiak, bekannt durch zahlreiche Ausstellungen und Arbeiten, wie zum Beispiel die Illustration des berühmten Kinderbuchklassikers "Rennschwein Rudi Rüssel", lebt und arbeitet seit den 1980er Jahren in Oberbayern. 

Geboren in Ostfriesland zog er als Kind mit seiner Familie nach Hagen und begann dort bereits in jungen Jahren mit Auftragsarbeiten und städtischen Ausstellungen seine Passion zum Beruf zu machen. Nach einer Ausbildung zum Dekorateur, einem Grafik Design- und anschließendem Pädagogik-Studium arbeitete er neben seiner Tätigkeit als freier Künstler, auch als Kunst- und Werklehrer an Realschulen und Gymnasien sowie als Dozent an der Fachhochschule Wuppertal. 

Mitte der 1970er Jahre zog es Ihn nach Amerika, wo er nicht nur seine Liebe für grafische Gestaltung, sondern auch seine zukünftige Ehefrau Loretta kennenlernte. Einige Jahre später kehrte er mit ihr und dem ersten von später drei Kindern, Tochter Amy, nach Deutschland zurück und gründete in München eine Werbeagentur. Diese wird mittlerweile in zweiter Generation von seiner zweiten Tochter Johanna, mitgeführt und bietet erfolgreich ein breites werbebranchenbezogenes Angebotsspektrum an.

Neben der Tätigkeit als Grafiker, mit der er unter anderem mehrfache Auszeichnungen des Art Directors Club Deutschland verbuchen durfte, ist er weiter als Künstler und Lehrer tätig und bietet neben seinen Kunstwerken auch Mal- und Kreativ-Kurse zu den unterschiedlichsten Techniken an.

www.gunnar-matysiak.com
 


Sissi Gossner - ODEON-Tanzorchester (3:50)


Schon als Kind ist sie ein musikalisches Multitalent auf verschiedenen Instrumenten und hat erste solistische Auftritte mit acht Jahren, ihre erste eigene 12-köpfige Band gründet sie mit 14 Jahren.

Sie studierte Violine und Klavier am Richard-Strauss-Konservatorium München und absolvierte Meisterkurse bei Rony Rogoff in New York.

Inzwischen zum Hausorchester der Kulturwerkstatt etabliert hat sich das ODEON-Tanzorchester. Es gehört zu den renommiertesten Ensembles Europas und ist eines der letzten klassischen Tanzorchester, die es heute noch gibt. Hervorgegangen aus der Berliner Plattenfirma ODEON, wird es seit 1993 als eine der wenigen weiblichen Kapellmeisterinnen von Sissi Gossner geleitet. Zusammen mit dem Orchester hat sie europaweite Konzerte und Galas, Rundfunk- und Fernsehauftritte, sowie drei CD-Produktionen. Um nur ein paar Namen der hochkarätigen Besetzung zu nennen: das sind der Klarinettist Bernhard Ullrich, auch der „Bayerische Benny Goodman,“ wie er vom BR genannt wird, der Trompeter Heinz Dauhrer, Musiker aus Leidenschaft, der Drummer Werner Schmitt, seit über 30 Jahren Schlagzeuger beim Tanzorchester Hugo Strasser oder die Stepptänzer und Sänger Alexander Huß und Albrecht von Weech.

www.odeon-tanzorchester.de
 


Heinz Dauhrer - Glitzerbeisl (3:00)


Heinz Dauhrer, geboren 1959 in Siegsdorf / Oberbayern, schloss 1990 sein Musikstudium am Richard-Strauss-Konservatorium München ab. Seither arbeitet er als freischaffender Musiker in nationalen und internationalen Produktionen, sowohl im Studio als auch auf der Bühne mit: Gloria Gaynor, Donna Hightower, Al Matino, Udo Jürgens, Max Greger, Hugo Strasser, Ambros Seelos, Natalie Cole, Ron Williams, Odeon-Tanzorchester, Harald Rüschenbaum BigBand, Al Porcino Big Band, Blues Brothers Revue, Udo Lindenberg, Veterinary Street Jazzband sowie dem Glenn Miller Memorial Orchestra, The Dorsey Brothers Orchestra, Thilo Wolf Big Band, Spider Murphy, Allotria Jazzband, The Pasadena Roof Orchestra, und viele andere.

Glitzerbeisl, das sind: Heinz Dauhrer (Trompete, diverses Gebläse, Vocals), Manuel Kuthan
(Zither, Gitarre, Vocals) und Ray Cipolla (Schlagzeug, Percussion, Vocals). Mit dem „Raumschiff Glitzerbeisl“ heben sie ab und verlassen die vertrauten Genres Jazz, Volksmusik und Rock, um gemeinsam neues Terrain zu erkunden.

Sieht man die Zither auf der Bühne, mag man wohl zunächst Volksmusik erwarten. Doch weit gefehlt. Die Musiker entlocken dem Saiteninstrument, in Kombination mit Trompete, drei-stimmigen Gesang und außergewöhnlichen Rhythmen vom Holzschlagzeug, rockige, lateinamerikanische und jazzige Klänge. Gesungen wird in verschiedenen Dialekten, mal in bairisch oder es geht mit den „Austronauten“ in den österreichischen Raum. Die Zuhörer werden zu Passagieren und reisen während der zweistündigen Raumfahrt mit durch die vielfältigen Aggregatzustände der menschlichen Seele.

www.heinzdauhrer.de
www.glitzerbeisl.de

 


Bernhard Ullrich - Le Campane (3:10)


Bernhard Ullrich, der „Bayerische Benny Goodman“ (Bayerischer Rundfunk 2014), 1965 in München geboren, studierte klassisches Klavier und Klarinette am Konservatorium in Augsburg und später Jazz und Popularmusik an der Musikhochschule in Frankfurt am Main.

1996 war er mit seinen „Drei Skizzen für Saxophon Quartett“ Preisträger beim Kompositionswettbewerb des Verbandes Münchner Tonkünstler.

Neben zahlreichen Engagements bei Musical, Operette und Oper arbeitete er bei Auftritten und Aufnahmen zusammen mit Harald Rüschenbaum, Dusko Goykovich, Charly Antolini, Max Greger, Hugo Strasser, Ambros Seelos, Bibi Johns, Jenny Evans, Bill Ramsey, Odeon-Tanzorchester u.v.a. Bernhard Ullrich leitet mehrere Ensembles, darunter auch die „Echinger Big-Band“, das „Bernie Rich Swing Orchestra“ und das Orchester Hugo Strasser.

www.bernie-music.de

 


Albrecht von Weech - Turlough O’Carolan (1:50)


Albrecht von Weech ist als Allround Talent bekannt. Der gebürtige Tegernseer zwitschert in einer Welt aus Glanz und Glamour – mal als Entertainer, Puppenspieler, Musiker, Sänger, dann wieder als Goldschmied, Bastler und Geschichtenschreiber. Doch hinter der schillernden Fassade steht ein Mann, dessen Nabelschnur eigentlich nie ganz durchschnitten war. Wie eine Marionette hing er an ihr. Jahre später kettete er seine eigenen „selbstgebauten“ Puppen an Fäden.

Seit 1989 singt, tanzt und steppt er mit dem Swing-Jazz-Trio oder mit dem Odeon Tanzorchester. Sein Ziel ist es, eine gute Atmosphäre in jeder Lebenslage zu schaffen. Seine Vorträge sind inspirierend und äußerst unterhaltsam. Wer leben will, MUSS mutig sein! Seit neuestem spielt er auch noch Harfe.

www.albrechtvonweech.de

 

ODEON-TANZORCHESTER
in der Virtuellen Kulturbühne
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