Sonntagsmatinee am 14. Juni 2020

 


Bernd Stahuber - Bolereo Transcription von Maurice Ravel (3:40)


Pianist und Bandleader aus Miesbach, leitet seit 25 Jahren die Jazz-Formation „Swing it UP“. Im Barpiano Genre bietet er gepflegte Musik für Gala, Messe und Events wie Hochzeit, Geburtstag und Partys. Vor allem in der distanzierten Dinner- und Barmusik ist er zu Hause.

Egal ob Jazzstandards, Evergreens, Popsongs, Musical- oder Film-Melodien: Mit einem großen Repertoire weltbekannter Melodien wird stets einen niveauvoller und entspannender Klangteppich ausgebreitet, um jeden Anlass mit einer besonderen musikalischen Atmosphäre zu untermalen.

www.swingitup.de
 


Hilo Fuchs - Besuch im Atelier (3:00)


Hilo Fuchs ist vielschichtig – im Mensch-Sein sowie als Künstlerin. Ihren Fotografien, Bildern und Illustrationen wohnt eine einzigartige Wahrnehmung von Menschen und deren liebenswerten Schwächen inne. Bekannt geworden ist die Tegernseer Künstlerin, allerdings durch ihre unvergleichbaren Figuren. Sie stellen den Mittelpunkt ihres Schaffens dar und entstehen durch verschiedene Themenkreise wie „Eintauchen, abtauchen, auftauchen“. Egal, ob aus Beton oder einer speziell entwickelten Mischung aus Leim, Holz, Papier und Wasser, zeigen sie sich der Welt, so wie sie sind. Sie dürfen kurze Beine haben, ausladende Hüften und brauchen nicht ständig zu lächeln.

www.hilofuchs.de
 


Anima Henn - ZwEinsamkeit (1:42)


Sie
kommt aus der Musikerfamilie Gabriele und Jochen Henn. Anders aber als ihre Eltern und Geschwister begeisterte sie sich schon von klein an für den Tanz. Sie absolvierte die Iwanson International School of Contemporary Dance Munich 2017 und nahm danach in  Tel Aviv an Kursen für Batsheva Intensive and Hasdana Dance teil. Zurück in München tanzte sie für Pepe Art im Project Identity and choreographierte für ein Amnesty International video.

Seit 2018 arbeitet sie gemeinsam mit Eléonore Bovet, sie produzierten ihr erstes Duett (Zw)Einsamkeit, das vor einem Jahr Premiere in München hatte. Aus 150 Bewerbern wurden sie für Jerusalem International Choreography Competition im Dezember 2019 ausgewählt.

Jerusalem International Choreography Competition


Lotte Koch - Besuch im Atelier (2:34)


Die Hohendilchinger Malerin Lotte Koch kommt von der Zeichnung und von der Gebrauchsgrafik. Noch heute sind dies die Grundlagen ihrer Malerei, alle ihre Bilder sind klar strukturiert und basieren auf Zeichnungen. Die technischen Mittel sind Feder, Bleistift, Kohle, Farbstift, Kreide usw. Kommt Farbe hinzu, bedient sie sich der Aquarell- und Acrylfarbe. Lotte Koch ist eine scharfe Beobachterin und findet ihre Motive überall, etwa an der Mangfall wie auch auf ihren ausgedehnten Reisen in Form von Strukturen bei Pflanzen, Hölzern, Steinen, Bergen, Geflechten, Faltungen, Dächern, Wurzeln, Netzen und anderen scheinbar nebensächlichen Objekten. Vor Ort entstehen Skizzen im Aquarellblock und zu Hause im Atelier beginnt die eigentliche Kreativität der Umsetzung und Verfremdung.

Lotte Koch


Leif Eisenberg - Dead Man’s Chest (3:07)


Ist Filmemacher und Musiker. Er besuchte das Musikgymnasium Bad Tölz und sang in Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ im Chor und durfte im Musical „Anatevka“ die Hauptrolle spielen. Dazu nahm er Gesangs- und Schauspielunterricht. Seit der 5. Klasse hat er Unterricht in Querflöte.

Nach dem Abitur widmete sich der heute 19-Jährige bevorzugt dem Film. Er drehte bereits mehrere Kurzfilme mit den Themen Mittelalter, Religion, Unterbewusstsein oder Wahnsinn. Dabei schreibt er das Drehbuch, führt Regie und spielt auch die Hauptrolle, die erfolgreich beim Holzkirchner Kurzfilmfestival liefen.

Leif Eisenberg


Anmerkung der Redaktion

Für die zur Verfügung gestellten Beiträge zeichnen in Inhalt und Qualität der Darstellung und Meinung ausschließlich die Verfasser verantwortlich. Die Initiatoren treffen lediglich die Auswahl zur Zusammenstellung der Beiträge, behalten sich aber vor in begründeten Fällen auch Beiträge abzuweisen.
 

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